Studie Inklusives Altern

Ein Mann und eine Frau im Rollstuhl
Ein Mann und eine Frau im Rollstuhl

Die Studie zum Download und Mitschnitt der Online-Präsentation

41 Prozent jener Menschen, die in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe betreut werden, sind mittlerweile älter als 50 Jahre – und die Zahl steigt. Zwar werden deren individuellen Bedürfnisse von den agierenden Mitarbeiter:innen berücksichtigt, sie sind aber weder strukturell, noch systemisch verankert. Bei Menschen mit lebensandauernder intellektueller Behinderung spricht man daher oft von „unsichtbarem Altern”.

Daher haben Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH gemeinsam mit der Lebenshilfe Österreich eine Studie zum Thema „Inklusives Altern“ in Auftrag gegeben.

Erstmals wurden dabei Daten gesammelt und daraus resultierend auch Handlungsempfehlungen für die zukünftige Gestaltung von Angeboten und Dienstleistungen für die Zielgruppe erarbeitet.

Das Forschungsbüro „queraum.kultur- und sozialforschung“ und das “Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte” wurde mit der Umsetzung der Studie beauftragt, finanziert wurde sie aus Mitteln des Bundesministeriums für Soziales und von der Lebenshilfen Sozialen Dienste GmbH.

Hier können Sie die Studie “Inklusives Altern” herunterladen:

Studie Inklusives Altern_2022_11 (PDF, 5 MB)

Hier können Sie eine Zusammenfassung der Studie “Inklusives Altern” in Einfacher Sprache herunterladen:

Studie Inklusives Altern_Zusammenfassung Einfache Sprache (PDF, 181 kB)

Die Studie „Inklusives Altern“ wurde am 7. November online über Zoom einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Hier können Sie sich eine Aufnahme der Präsentation ansehen.

In den ersten 30 Minuten wurden die Ergebnisse in einfacher Sprache präsentiert – anschließend folgte eine detailliertere Präsentation.

Texte und Video von Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH

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Dr. Andreas Gradert

Andreas Gradert studierte Theologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Psychologie an der University of Liverpool, Wirtschaftswissenschaften am MIT und Mediation am Wifi Salzburg und bei Lis Ripke.

Seit 2022 Präsident des Humanistischen Verbandes Österreich, früher im Präsidium Lebenshilfe Salzburg, nun im Präsidium Die Konfessionsfreien | Atheisten Österreich | giordano bruno stiftung Österreich, aktiv in der EU Fundamental Rights Agency | GWUP | Effektive Altruisten und verschiedenen Menschenrechtsorganisationen.

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