Trennung von Religion und Staat
Die Beleidigung Gottes und religiöser Symbole im Strafrecht
Dr. Clemens Lintschinger

Trennung von Religion und Staat
Die Beleidigung Gottes und religiöser Symbole im Strafrecht
Dr. Clemens Lintschinger



Ist der Blasphemiestraftatbestand noch zeitgemäß? Wie ist die Bestimmung im Lichte der Anforderungen der Meinungsfreiheit und der gewollten Säkularisierung zu bewerten? Kann man Gott, der nicht leidensfähig ist, überhaupt beleidigen? Macht es Sinn, falsche Reliquien zu schützen? Welche Schlechterstellungen müssen Konfessionsfreie gegenüber Gläubigen erdulden, und sind diese gerechtfertigt? Erfahren Sie mehr über diesen widersprüchlichen Straftatbestand und diskutieren Sie mit dem Vortragen, ob der Straftatbestand beibehalten, verändert, oder abgeschafft werden soll.

Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht für Menschen geeignet, die sich allein durch die Vertretung atheistischer Positionen in ihren religiösen Gefühlen verletzt erachten.

Clemens Lintschinger ist Rechtsanwalt und ehemaliger Universitätsassistent




Teilnehmer*inneninfos


Aufgrund von begrenzten Raumkapazitäten bitten wir auch bei ScienceCard-Vorträgen vorab um Anmeldung persönlich, telefonisch oder per E-Mail.





Kosten: € 7,00

12.10.2023 - 12.10.2023
Volkshochschule Wiener Urania

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Dr. Andreas Gradert

Andreas Gradert studierte Theologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Psychologie an der University of Liverpool, Wirtschaftswissenschaften am MIT und Mediation am Wifi Salzburg und bei Lis Ripke.

Seit 2022 Präsident des Humanistischen Verbandes Österreich, früher im Präsidium Lebenshilfe Salzburg, nun im Präsidium Die Konfessionsfreien | Atheisten Österreich | giordano bruno stiftung Österreich, aktiv in der EU Fundamental Rights Agency | GWUP | Effektive Altruisten und verschiedenen Menschenrechtsorganisationen.

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