Global Skeptics in the Pub 2024

Die allererste Ausgabe von Global Skeptics in the Pub findet am 19. Juli 2024 statt.

Global Skeptics in the Pub beginnt am Freitag, den 19. Juli 2024 um 19 Uhr Ortszeit in Neuseeland, geht rund um die Welt und endet um 21 Uhr Ortszeit in Hawaii (24 Stunden später am selben Kalendertag).

Der Österreichische Slot ist am Freitag, 19. Juli, 20:15-21:00 Uhr

Diese Veranstaltung wird über Zoom übertragen. Ladet die Zoom-Anwendung im Voraus auf Mobiltelefon oder Computer herunter, um von überall aus teilnehmen zu können, URL und Passwort bitte von David anfordern unter david.almandsmith@gmail.com

Hosts:

TeilnehmerInnen:

Teilnehmende Organisationen (Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert)

Wissenschaftliche Skeptiker sind der Ansicht, dass die empirische Erforschung der Realität zu den zuverlässigsten Erkenntnissen führt.

Wissenschaftliche Skeptiker versuchen, Behauptungen auf der Grundlage ihrer Verifizierbarkeit und Falsifizierbarkeit zu bewerten; sie raten davon ab, Behauptungen zu akzeptieren, die auf Glauben oder anekdotischen Beweisen beruhen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Skeptics_in_the_Pub

3 Kommentare

  1. Also, dieses Vorhaben ist dringend notwendig für die zukünftige Brandmauer gegen Halb- und Viertelbildung und gewachsenem Schwachsinn.

    1. Und nicht nur dafür.

      Auch für die Kombination mit den Menschenrechten:

      “Skeptics in the Pub” ist eine informelle Veranstaltung, bei der sich Menschen treffen, um sich über Wissenschaft, kritisches Denken und Skeptizismus auszutauschen. Diese Treffen finden oft in Kneipen oder Bars statt und beinhalten Vorträge, Diskussionen und soziale Interaktionen zu einer Vielzahl von Themen.

      Der Bezug zu Menschenrechten kann in mehreren Aspekten gesehen werden:

      1. Förderung kritischen Denkens und Aufklärung: Indem sie wissenschaftliches Denken und kritische Analyse fördern, unterstützen Skeptics in the Pub indirekt auch Menschenrechte. Aufgeklärte Bürger sind besser in der Lage, Desinformationen zu erkennen, was essenziell ist für die Verteidigung und Förderung von Menschenrechten.

      2. Themenvielfalt: Viele der Themen, die bei diesen Veranstaltungen diskutiert werden, betreffen direkt oder indirekt Menschenrechte. Zum Beispiel könnten Vorträge über medizinische Mythen, Klimawandel, freie Meinungsäußerung oder Datenschutz stattfinden, die alle Aspekte von Menschenrechten betreffen.

      3. Plattform für Aktivismus: Einige Veranstaltungen können sich direkt mit menschenrechtlichen Themen auseinandersetzen und damit eine Plattform für Aktivismus und Bewusstseinsbildung bieten. Referenten könnten Menschenrechtsaktivisten, Wissenschaftler oder Journalisten sein, die über aktuelle menschenrechtliche Themen informieren.

      4. Netzwerk und Unterstützung: Diese Treffen bieten eine Gelegenheit für Gleichgesinnte, sich zu vernetzen und gemeinsame Interessen zu verfolgen, was auch zu kollektiven Aktionen zur Unterstützung von Menschenrechten führen kann.

      Und direkt auf die Artikel der AEMR bezogen:

      Artikel 1: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ SitP fördert eine Kultur des Respekts und der Gleichheit, indem sie Diskussionen anregen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und rationalem Denken basieren, was Vorurteile und Diskriminierung entgegenwirken kann.

      Artikel 18: Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit „Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.“ SitP-Veranstaltungen bieten einen Raum, in dem Menschen ihre Ansichten und Überzeugungen frei äußern und diskutieren können, was zur Förderung der Gedanken- und Gewissensfreiheit beiträgt.

      Artikel 19: Meinungs- und Informationsfreiheit „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung.“ SitP unterstützt dieses Recht, indem sie Diskussionen und Vorträge zu verschiedenen Themen organisiert, die kritisches Denken fördern und den freien Austausch von Informationen ermöglichen.

      Artikel 26: Recht auf Bildung „Jeder hat das Recht auf Bildung.“ Durch die Verbreitung von Wissen und die Förderung des kritischen Denkens trägt SitP zur informellen Bildung bei, indem sie wissenschaftliche Themen für ein breites Publikum zugänglich macht.

      Artikel 27: Teilhabe am kulturellen Leben der Gemeinschaft „Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen.“ SitP-Veranstaltungen fördern die kulturelle Teilhabe und den Austausch von Wissen und Ideen, was zur Bereicherung des kulturellen Lebens beiträgt.

      Artikel 29: Pflichten gegenüber der Gemeinschaft „Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft.“ Indem SitP die Verantwortung fördert, Desinformationen zu erkennen und zu bekämpfen, tragen sie zur Entwicklung einer informierten und verantwortungsbewussten Gemeinschaft bei.

    2. Und für die Kombination mit der Agenda 2030:

      „Skeptics in the Pub“ (SitP) ist eine Veranstaltungsreihe, die darauf abzielt, Wissenschaft, kritisches Denken und Skeptizismus in einer informellen Umgebung zu fördern. Während SitP nicht direkt mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen verbunden ist, gibt es mehrere indirekte Zusammenhänge, wie sie zur Förderung und Unterstützung der SDGs beitragen können:

      1. Qualitätsbildung (SDG 4): SitP-Veranstaltungen fördern Bildung und lebenslanges Lernen, indem sie Wissen über wissenschaftliche Themen, kritisches Denken und Skeptizismus verbreiten. Dies unterstützt das Ziel, inklusive und gerechte Bildung zu gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle zu fördern.

      2. Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3): Viele Diskussionsthemen bei SitP beziehen sich auf medizinische Mythen, Impfungen und andere Gesundheitsfragen. Durch die Aufklärung über wissenschaftlich fundierte Gesundheitsinformationen tragen sie zur Förderung eines gesunden Lebens und des Wohlbefindens bei.

      3. Geschlechtergleichheit (SDG 5): SitP-Veranstaltungen können auch Themen wie Geschlechtergerechtigkeit und die Förderung von Frauen in der Wissenschaft behandeln, was zur Erreichung der Geschlechtergleichstellung und der Stärkung aller Frauen und Mädchen beiträgt.

      4. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen (SDG 16): Durch die Förderung von kritischem Denken und Skeptizismus trägt SitP dazu bei, friedliche und inklusive Gesellschaften zu fördern. Sie unterstützen Transparenz und Rechenschaftspflicht, indem sie Desinformationen und Pseudowissenschaften entgegenwirken.

      5. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele (SDG 17): SitP bringt Menschen zusammen, um über wichtige Themen zu diskutieren und Netzwerke zu bilden, die zu Partnerschaften und Kooperationen führen können, um die SDGs zu erreichen.

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